Häufige Fragen und Antworten

Hier haben wir die Antworten zu den häufigsten Fragen rund um die Sommergärten für Sie zusammengestellt:

Wir vermieten die Gemüse-Parzellen grundsätzlich von Anfang Mai bis Februar. Eine teilweise Inanspruchnahme, z.B. von Mai bis Juni, ist nicht sinnvoll, weil Sie dann außer Radieschen und Salaten kaum Gemüse ernten würden. Also: wenn es Ihnen möglich ist, gärtnern Sie mit uns gerne für eine ganze Saison!

Nein: Ein Grundsortiment an Jungpflanzen ist im Grundpreis inbegriffen und reicht für
das Bepflanzen einer Parzelle.
Ja: Sonderkulturen, wie Tomaten, Gurken, Auberginen, Paprika etc., die außerhalb
des Grundsortiments gepflanzt werden möchten, können gesondert erworben
werden.

Leider nicht, die Parzellen werden von uns zugeteilt.

Für eine Kleinfamilie, z.B. 2 Erwachsene und 1-2 Kinder.

Ja: Die Hälfte deiner Parzelle kannst du nach eigenen Vorstellungen bepflanzen.
Nein: Eine Hälfte ist bereits vorbepflanzt und – gesät.

Nein, Gemüsejungpflanzen werden von uns bereitgestellt. Bio Saat – und Pflanzgut kann auf dem Hof erworben werden, dadurch wird sichergestellt, dass nur Bio-zertifizierte Saat und Jungpflanzen auf die Parzellen gelangen.

Zu jedem Tag der Woche, zu jeder Tages- und Nachtszeit.

Persönliche Beratung findet zu Beginn der Saison einmal in der Woche auf dem
Gartenareal statt. Diese Termine werde ich per Mail mitteilen.

Gelegentlich bin ich im Sommergarten anzutreffen und bin offen für eure Fragen,
darüber hinaus gerne per Mail.

Wir sorgen dafür, dass unsere Pflanzen gesund sind und die besten Wachstumsbedingungen haben. Allerdings können wir das Wetter nicht beeinflussen. Wenn es regnet, regnet es – manchmal auch zu viel. Für viele Schädlinge, wie z.B. den Kartoffelkäfer oder den Kohlweißling-Schmetterling, haben wir effektive, garantiert ungiftige Strategien wie Kulturschutznetze, Pfefferminze, Lavendel oder Absammeln. Trotzdem bleibt in der Natur ein Restrisiko und es kann schon mal weniger von einer Sorte Gemüse geben. Nach unseren Erfahrungen ist das aber eher selten. Meistens gleicht es sich aus, weil dann eine andere Sorte sehr viel mehr Ernte abwirft als erwartet. Einen Anspruch auf Ersatz hat ein Parzellen-Mieter allerdings nicht.

Ja! Mindestens 10 Gemüse-Sorten haben wir schon für dich gesät und gepflanzt. Du
bekommst wöchentlich eine Gemüsepost per E-Mail mit Tipps – aus denen du alles
erfährst, was gerade wichtig ist. Zusätzlich kannst du mir per E-Mail jederzeit Fragen
stellen.

Wir empfehlen, zu Anfang zwei bis vier Stunden wöchentlich zu hacken, damit die Naturkräuter die Kulturgemüse nicht einholen. Die Garten- und Bodenpflege ist zu Beginn sehr einfach und erfordert wenig Kraftaufwand.

Es ist unser ausdrücklicher Wunsch, dass Kinder beim Gärtnern mithelfen, Spaß haben und Gemüse und Gartenarbeit kennenlernen. Mit dem Gemüsegarten-Projekt möchten wir alle Menschen von Kindesbeinen an mit dem großen Glück der Gartenarbeit, der Gemüseernte und dem köstlichen Geschmack der verschiedenen Gemüse bekannt machen.

Selbstverständlich können Sie Ihr Biogarten-Beet auch zusammen mit Ihren Freunden bearbeiten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

Die Parzelle wird mit Schild und Parzellennummer gekennzeichnet. Bitte schreibe
uns per Mail an.

Sprechen Sie einen Gartennachbar an, ob er Ihre Pflanzen während Ihrer Abwesenheit auch mal mit einem Schluck Wasser versorgen kann. Oder in Ihrem Bekanntenkreis findet sich ein interessierter Urlaubsvertreter.

Innerhalb der Gärten sind keine Tiere erlaubt! Ein Hund kann vor den Gärten in der Nähe des Tores angebunden werden, wenn er Parzellen-Mieter nicht beim Betreten der Gärten hindert.

Jede Parzelle wird mit einem Schild mit Parzellennummer versehen. Dieses Schild soll die ganze Saison auf der Parzelle verbleiben. Ihre Parzellennummer wird Ihnen bei der Parzellenübergabe bekanntgegeben.

Ja, in unmittelbarer Nähe.

Ja, ein ökologisch korrektes Kompostklo.

Kontakt

Hofgut Rengoldshausen
Gärtnerische Betreuung: Antonia von Hörsten

Tel. 0170 – 7352882

Mail: sommergarten@rengo.de